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Blackrocks Bitcoin-ETF erreicht 70 Milliarden Dollar und markiert institutionelle Akzeptanz

Blackrocks Bitcoin-ETF erreicht 70 Milliarden Dollar und markiert institutionelle Akzeptanz

Published:
2025-06-11 01:52:32
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Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von Blackrock hat mit einem verwalteten Vermögen von 70 Milliarden Dollar in nur 341 Tagen neue Maßstäbe für das Wachstum von ETFs gesetzt. Der Fonds hält aktuell 661.457 BTC und damit die größte institutionelle Bitcoin-Position weltweit. Seit Januar 2025 verzeichnete IBIT Nettozuflüsse von über 6 Milliarden Dollar, während der Bitcoin-Preis bei 109.606,35 USDT steht. Diese Entwicklung unterstreicht die zunehmende Akzeptanz von Kryptowährungen durch institutionelle Anleger und könnte ein positives Signal für die weitere Preisentwicklung von Bitcoin sein.

BlackRocks 70-Milliarden-Dollar-Bitcoin-ETF bricht Wachstumsrekorde und signalisiert institutionelle Akzeptanz

BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) hat die Regeln für ETF-Wachstum neu geschrieben und in nur 341 Tagen 70 Milliarden Dollar an verwalteten Vermögenswerten angesammelt – fünfmal schneller als bisherige Rekorde. Der Fonds hält nun 661.457 BTC und damit die größte institutionelle Bitcoin-Position weltweit.

Seit Januar 2025 hat IBIT über 6 Milliarden Dollar an Zuflüssen verzeichnet, was eine beispiellose Nachfrage institutioneller Investoren demonstriert. Dieses explosive Wachstum übertrifft traditionelle Benchmarks – der SPDR Gold Shares ETF (GLD) brauchte 1.691 Tage, um eine vergleichbare Traktion zu erreichen.

Der Erfolg unterstreicht die Reife von Bitcoin als institutionelle Anlageklasse. BlackRocks operative Expertise und die regulierte Struktur des ETFs haben sowohl institutionellen als auch privaten Anlegern einen Zugang zu Krypto-Exposure ohne direkte Custody-Risiken ermöglicht.

Bitcoin hält sich bei 110.000 US-Dollar, während der Markt auf Inflationsdaten und Fed-Signale wartet

Bitcoin stabilisierte sich bei rund 110.000 US-Dollar, während Händler auf entscheidende US-Inflationsdaten warteten, die die Politik der Federal Reserve beeinflussen könnten. Die Kryptowährung bewegte sich knapp unter ihrem Allzeithoch vom Mai bei 111.814 US-Dollar, was die anhaltende institutionelle Nachfrage und vorsichtige Marktpositionierung widerspiegelt.

Der Verbraucherpreisindex vom Mittwoch steht im Fokus, wobei Ökonomen einen monatlichen Anstieg der Kerninflation von 0,3 % und eine jährliche Gesamtinflation von 2,4 % prognostizieren. Die Daten könnten die aktuellen Markterwartungen entweder bestätigen oder stören, die laut Fed Funds Futures eine Wahrscheinlichkeit von 61 % für Zinssenkungen im September favorisieren.

Die Marktresilienz bleibt trotz inflationsbedingter Gegenströmungen bestehen. Der wöchentliche Anstieg von Bitcoin um 4,2 % unterstreicht seine wachsende Rolle als makroökonomischer Hedge, wobei die Preisaktion zunehmend mit traditionellen Risikoaktien in Zeiten geldpolitischer Unsicherheit korreliert.

Blockchain-Gruppe erhält Genehmigung zur Aufnahme von 10 Mrd. Euro für Bitcoin-Treasury-Strategie

Die Blockchain-Gruppe hat die Zustimmung ihrer Aktionäre zur Beschaffung von über 10 Milliarden Euro (11 Milliarden US-Dollar) für aggressive Bitcoin-Käufe erhalten, mit einer Unterstützung von 95 % der Investoren. Diese wegweisende Entscheidung positioniert das Unternehmen als den ehrgeizigsten Corporate-Crypto-Treasury-Akteur in Europa.

Ein Aktienverkauf in Höhe von 300 Millionen Euro in Partnerschaft mit TOBAM könnte dem Asset-Manager bis zu 39 % der Anteile einbringen. Das Unternehmen hält bereits 1.471 BTC (~160 Millionen US-Dollar) und strebt die Umwandlung in ein dediziertes ‚Bitcoin-Treasury-Unternehmen‘ mit Hard-Asset-Reserven an.

Die Genehmigung ermöglicht eine flexible Kapitalbeschaffung durch verschiedene Finanzinstrumente, einschließlich Stammaktien. Dieser Schritt signalisiert ein wachsendes institutionelles Vertrauen in Bitcoin als Treasury-Asset, ähnlich wie die Strategien von MicroStrategy und Tesla.

Senator Lummis kritisiert IRS-Kryptosteuervorschriften als ''schlechte Steuerpolitik''

US-Senatorin Cynthia Lummis hat dringende Überarbeitungen der aktuellen Kryptosteuervorschriften gefordert und bezeichnete die IRS-Regeln als "schlechte Steuervorschriften", die Bitcoin und digitale Vermögenswerte unverhältnismäßig stark treffen. In einem aktuellen Social-Media-Post argumentierte die Senatorin, dass fehlerhafte Steuerpolitik unnötige Compliance-Lasten schaffe, insbesondere für Bitcoin-Miner, die mit potenzieller Doppelbesteuerung konfrontiert sind.

Die langjährige Anwältin und nunmehrige Gesetzgeberin beschrieb Amerikas Kryptosteuerrahmen als "völliges Chaos", wobei Bitcoin die Hauptlast der fehlgeleiteten Politik trage. Lummis betonte, dass der politische Widerstand gegen Kryptowährungen zugenommen habe und sofortige Korrekturen im Rahmen des Abstimmungsprozesses erforderlich seien. Ohne konkrete Alternativen zu nennen, deuten ihre Aussagen auf breitere Bedenken hin, wie die Besteuerung digitaler Vermögenswerte Innovationen hemmt.

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